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koje

3.3.2026
Zürich
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist ein wichtiger Begegnungs- und Erfahrungsraum für junge Menschen. Sie begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung, fördert Partizipation und stärkt Lebenskompetenzen – auch im Umgang mit Tabak- und Nikotinkonsum. Es stellt sich die Frage, wie Präventionsarbeit in der OKJA wirksam gestaltet werden kann, ohne die Prinzipien Offenheit, Freiwilligkeit und Bedürfnisorientierung zu unterlaufen. Das Projekt «TANOKJA», entwickelt von der OST - Ostschweizer Fachhochschule in Zusammenarbeit mit dem DOJ, erarbeitete erstmals schweizweit Grundlagen für eine zeitgemässe Tabak- und Nikotinprävention in der OKJA.
An der Fachtagung zu Tabak- und Nikotinprävention in der OKJA werden die Projekterkenntnisse vorgestellt, praxisnah vertieft und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Inputs aus Forschung und Praxis regen zur Reflexion an, Workshops und Sub-Plenen ermöglichen vertiefte Auseinandersetzungen mit zentralen Themen – von Konsumtrends wie Vapes, Snus und Nikotinbeuteln über partizipative Präventionsansätze bis hin zu Fragen der professionellen Haltung zwischen Akzeptanz und Gesundheitsförderung.
Wann? Dienstag, 3. März 2026, 09:30 – 16:00 Uhr
Wo? Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, Zürich
Wer? DOJ in Zusammenarbeit mit OST - Ostschweizer Fachhochschule
Wieviel? Für Nichtmitglieder: CHF 160.- inkl. Stehlunch
Kontakt: Joëlle Dinichert, joelle.dinichert@doj.ch
09.30
Beginn
10.00 – 10.10
Begrüssung und Einführung
10.10 – 11.00
Impulsreferat 1: Tabak- und Nikotinprävention in der OKJA – Erkenntnisse aus dem Projekt «TANOKJA»
11.00 – 11.15
Pause
11.15 – 12.00
Inputs – Runde 1
12.00 – 13.15
Stehlunch
13.15 – 14.00
Inputs – Runde 2
14.00 – 14.30
Pause und Marktplatz mit Projekten, Tools und Kampagnen
14.30 – 15.20
Impulsreferat 2: Vom Gegeneinander zum Miteinander
15.20 – 15.50
Podiumsgespräch: OKJA im Spannungsfeld zwischen Akzeptanz und Prävention
15.50
Schlusswort und Apéro
22. Februar 2026