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OJA Lauterach und Hard als „Gesundheitskompetente Jugendeinrichtung“ ausgezeichnet

Am 19. September 2019 fand im Rahmen der Konferenz der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz erstmalig eine Verleihung von Urkunden für gesundheitskompetente Organisationen der Offenen Jugendarbeit in St. Pölten statt. Neun Einrichtungen aus ganz Österreich wurden erstmals als „Gesundheitskompetente Jugendarbeit“ ausgezeichnet. Die Offene Jugendarbeit Hard und Lauterach waren zwei der ausgezeichneten Einrichtungen und die Geschäftsführerin des Vereins Sozialsprengel Hard, Cornelia Reibnegger und der Leiter der Offenen Jugendarbeit Lauterach durften stellvertretend für die Teams die Auszeichnungen von der Bundesministerin Ines Stilling entgegennehmen. Die Bundesministerin betonte die wertvolle Arbeit der Offenen Jugendarbeit, wenn es darum geht die Gesundheitskompetenz von Jugendlichen zu fördern und zu steigern!

Der bundesweite Dachverband der Offenen Jugendarbeit (bOJA) hat aufbauend auf neun Dimensionen ein Verfahren entwickelt, Einrichtungen zu bewerten und auszuzeichnen. Die Teams der Offenen Jugendarbeit Lauterach und Hard stellten sich dem Auszeichnungsverfahren und setzten sich umfassend mit Möglichkeiten zur Steigerung der Gesundheitskompetenz von Jugendlichen und zur Schaffung von gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen auseinander. Die Kriterien reichten von den organisationalen Strukturen, des barrierefreien Zugangs zu den Angeboten, der Kompetenz der Mitarbeiter*innen, der Kommunikation mit den Jugendlichen bis hin zur Einbindung von Jugendlichen in die Entwicklung und Durchführung von Angeboten und der regionalen Vernetzung.

Die Offene Jugendarbeit Lauterach wurde mit dem Gold-Level ausgezeichnet und stellte sich zusätzlich einem Audit-Verfahren. Die Offene Jugendarbeit Hard wurde mit Bronze ausgezeichnet.

Der Begriff „Gesundheit“ ist bei Jugendlichen häufig eher negativ besetzt und wird mit Verzicht verbunden. Gerade deshalb sind Angebote wichtig, die auf Freiwilligkeit, Offenheit, Spaß und lebensweltorientierten Methoden setzen. Zudem leistet die Offene Jugendarbeit dadurch, dass die Angebote vielfältige Jugendliche ansprechen, einen wesentlichen Beitrag zur Chancengerechtigkeit. Die Förderung der Gesundheitskompetenz soll allen Jugendlichen zugänglich gemacht werden. Durch die Angebote werden Jugendliche befähigt, motiviert und unterstützt sich für eine gesunde Lebensführung zu entscheiden.

Am 19. September 2019 verlieh Bundesministerin Ines Stilling (2.v.r) im Rahmen der Konferenz der Österreichischen Plattform für Gesundheitskompetenz die Urkunden für “Gesundheitskompetente Jugendarbeit”. Im Bild mit der Vorsitzenden der österreichischen Plattform für Gesundheitskompetenz Christina Dietscher (l.), dem Vorsitzenden des bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit Lukas Trentini (2.v.l.) und dem Leiter des Fonds Gesundes Österreich Klaus Ropin (r.). Die Auszeichnung wurde überreicht an “Offene Jugendarbeit Lauterach”.

Am 19. September 2019 verlieh Bundesministerin Ines Stilling (2.v.r) im Rahmen der Konferenz der Österreichischen Plattform für Gesundheitskompetenz die Urkunden für “Gesundheitskompetente Jugendarbeit”. Im Bild mit der Vorsitzenden der österreichischen Plattform für Gesundheitskompetenz Christina Dietscher (l.), dem Vorsitzenden des bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit Lukas Trentini (2.v.l.) und dem Leiter des Fonds Gesundes Österreich Klaus Ropin (r.). Die Auszeichnung wurde überreicht an “Offene Jugendarbeit Hard – Verein Sozialsprengel Hard”.

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