Jugendarbeit trifft Schule

Mobbing- und Gewaltpräventionsworkshops der Offenen Jugendarbeit Lustenau

Im Jahr 2018 wurden von der Offenen Jugendarbeit Lustenau insgesamt 25 Mobbing- und Gewaltpräventionsworkshops im Rahmen von „Jugendarbeit trifft Schule“ durchgeführt. Über 500 Schüler*innen aus allen drei Vorarlberger Mittelschulen in Lustenau, dem Bundesgymnasium Lustenau sowie einzelner Schulen aus dem Bezirk Feldkirch haben sich mithilfe unterschiedlicher Methoden mit den Themen „Mobbing & Gewalt“ auseinandergesetzt.

„Nicht nur körperliche Gewalt wie ein Faustschlag, sondern auch psychische Gewalt, wie z.B.  eine bedrohliche Haltung oder böse und beleidigende Worte können wehtun“, betont Sozialarbeiterin Kerstin Hofer.

Genau dieses Gefühl wurde bei diesen wichtigen thematischen Workshops den jungen Menschen mit verschiedenen sozialpädagogischen Methoden nahegebracht. In spielerischer Form lernten die Schüler*innen die Ausprägungen von Gewalt kennen und erfuhren die Gründe, die Abläufe sowie die Folgen von Mobbingprozessen.

„Aufgeklärte junge Menschen, die sich gut mit diesen Themen auskennen und wissen, wie sie sich schützen können, können Gewalt und Mobbing eher die Rote Karte zeigen“, so Jugendarbeiter Yasar Al Haj Ahmad.

„Wie wertvoll diese Arbeit mit Schulklassen im Bereich Mobbing- und Gewaltprävention ist, zeigen das Feedbacks der Jugendlichen sowie die positiven Rückmeldungen seitens der Lehrpersonen und Direktor*innen“, erklärt abschließend Geschäftsführer der OJA Lustenau, Roman Zöhrer. „Darüber hinaus ist die gute Zusammenarbeit mit den Schulsozialarbeiter*innen in Lustenau hervorzuheben, die diese Workshops durch ihre professionelle Mitarbeit unterstützen.“

Diese Workshops wurden von der Marktgemeinde Lustenau sowie dem Sozialfonds Vorarlberg unterstützt.

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