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1. Fachtag der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg

Rund 80 Jugendarbeiter*innen trafen unter dem Motto „Austausch, Stärkung, Inspiration“ am Dienstag, dem 4. Juni 2019, in Andelsbuch zusammen. Anlass war der 1. Fachtag der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg. Veranstaltet wurde das erfolgreiche neue Format vom Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und Entwicklung – kurz koje. Qualitativ hochwertige Inputs und Raum für Vernetzung sowie Erfahrungsaustausch kennzeichneten den Fachtag in der „Guten Stube“.

Workshop-Inhalte waren digitale Medien und Technologien in der Jugendarbeit. In Hinblick auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen beschäftigten sich die Jugendarbeiter*innen mit den Veränderungen und Herausforderungen für die Arbeit mit Jugendlichen in der sogenannten neuen Arbeitswelt „Arbeit 4.0“. Auch die vielfältigen Chancen und Herausforderungen der Mobilen Jugendarbeit, die komplexen und bunten Lebenswelten von Jugendlichen sowie das Hinterfragen von Macht, Normen und Grenzen waren Thema. Da die Offene Jugendarbeit mit ihren Angeboten maßgeblich am sozialen Zusammenleben mitgestaltet, sollte auch die Kooperation mit Schulen an diesem Fachtag nicht zu kurz kommen.

„Die Fachtagung ist sehr wertvoll für alle Beteiligten und bietet Raum zur Vernetzung und Kooperation. Eine wichtige Erkenntnis des heutigen Tages ist für mich, dass dies nicht nur unter Jugendarbeiter*innen essentiell ist. Auch die Zusammenarbeit mit Schulen sollte mehr ausgebaut werden, damit Jugendliche optimale Angebote erhalten.“, sagt Croatiana Luburic, Jugendarbeiterin der OJA Lustenau.

Es ist eine zentrale Aufgabe der koje, als Dachverband der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg, bedeutungsvolle Angebote für die Fachkräfte zu schaffen. Denn sie sind es, die Jugendlichen Raum und Zeit als „Trainingsplatz“ der Sozialisation zur Verfügung stellen. „Dieser Fachtag kann auch als Startschuss in die Zukunft gesehen werden. Die landesweite Zusammenarbeit soll ausgebaut und verstärkt werden, damit die Offene Jugendarbeit ihrer immer bedeutenderen Rolle für die Gesellschaft gerecht werden kann.“, so Thomas Dietrich, Geschäftsführer der koje.

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